Christoffer T. Timm

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Pummelvision


Pummel—waaas? – Hast Du mich eben fett genannt?

Nein, Du verstehst auch immer nur, was Du willst… Bei Pummelvision handelt es sich um eine Plattform zum automatisierten Erstellen von Video-Slideshows aus Bilderstreams. So lässt sich zum Beispiel aus einem flickr-Stream (oder auch einem flickr-Set) ein Vimeo-Video generieren.
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Presetpond

Free user generated preset for Aperture and LightroomVor Kurzem wurde ich durch den HappyShooting Podcast von Boris Nienke und Chris Marquardt (hier Folge 197) auf Presetpond.com aufmerksam gemacht.

Eigentlich bin ich kein großer Freund von Lightroom-Presets, gleichwohl gibt es eine sehr große Community von Leuten die solcherart Presets erstellen, austauschen und benutzen. (weiterlesen …)

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Inspiration

Dieser Artikel ist Teil des Thementages bei BLOGnection. Wir veranstalten regelmäßig Thementage, an denen sich alle teilnehmenden Fotoblogs auf ein Thema einigen und dazu Blogartikel veröffentlichen. Bitte beachtet auch die Blogartikel der anderen Teilnehmer! Jeder Fotoblogbetreiber ist herzlich eingeladen, mitzumachen. Weitere Informationen in meinem Blogartikel BLOGnection

Was Inspiration für mich ist und wann ich mich inspiriert fühle.

Inspiriert fühle ich mich, wenn ich plötzlich eine Bildidee habe oder ein Motiv sehe das ich sofort fotografisch festhalten möchte. Das passiert bei verschiedenen Gelegenheiten. Am häufigsten – und deshalb halte ich mich für einen Landschaftsfotografen –, wenn ich mich durch die Außenwelt bewege. Urplötzlich sehe ich etwas, das für mich ein Motiv darstellt. Meistens ist es etwas in der Natur (Stichwort: Landschaftsfotograf, Ihr erinnert Euch), manchmal aber auch ein Teil des Stadtbildes, etc. Darüber ist überhaupt erst meine Begeisterung für die Fotografie entstanden. Dinge, die ich sehe, festzuhalten. Deswegen bin ich auch kein Freund von Modelshootings und Ähnlichem.

Manchmal lege ich es darauf an und begebe mich mit der Kamera bewaffnet, ohne konkrete Bildidee, nach draußen und lasse mich überraschen, was meine Umgebung für mich bereithält. Dieses Vorgehen, das auch viele Andere praktizieren nennt sich Photowalk. Wikipedia definiert es wie folgt:

Photowalking is the act of walking with a camera for the main purpose of taking pictures of things that the photographer may find interesting.

Ich habe auch schon Fotografen abfällig über dieses Vorgehen reden gehört, die sich weigern dies als Fotografie anzusehen.

Häufig werden Photowalks in der Gruppe praktiziert. Auch wenn es sicher Spaß macht, sich mit Gleichgesinnten während der Motivjagd auszutauschen, bevorzuge ich alleine auf der Pirsch zu sein, weil ich dann viel mehr Zeit habe, mich auf das Motiv einzulassen. Gleichwohl bin ich immer am Austausch interessiert. Wenn sich also beides kombinieren lässt, bitte schön. Anfragen könnt Ihr mir jederzeit stellen. ;)

Der wohl bekannteste »Photowalker« ist Scott Kelby, der mit seinem World Wide Photowalk neue Maßstäbe gesetzt hat.

Da es hier aber eigentlich allgemein um Inspiration gehen sollte, und nicht um Photowalks im Speziellen, sollte nicht unerwähnt bleiben, dass mich die Inspiration auch auf anderen Wegen trifft.

Häufig sitze ich vor dem Fernseher und denke »Wow, die Szene gerade würde auch als Standbild genial wirken.« Bei vielen Filmen passiert dies nicht. Bei manchen schon. Bei sehr wenigen wiederum schaffe ich es kaum dieses Gedanken zu Ende zu denken, denn es kommt einfach ein geniales Bild nach dem Anderen. In etwa so: »Wow, die Szene gerade würde… Wow, DIE Szene würde… Wow, die Szene auch… Wow, die… Wow… Wowowowooooow…« – und ich ertappe mich, wie ich mit offenen Mund dasitze. Geht es Euch auch so?

Grundsätzlich bekomme ich riesige Lust die Kamera in die Hand zu nehmen, wenn ich Bilder anderer Fotografen sehe, sei es bei Ausstellungen, in Fernsehreportagen, auf flickr oder Fotoblogs.

Wo wir gerade bei Fotoblogs sind: auch Fotopodcasts inspirieren mich wahnsinnig. Besonders die, bei denen es vordergründig um die kreative Seite der Fotografie geht – allen voran Monis Motivklingel von Monika Andrae.

Zu guter letzt sollten auch noch Fotobücher erwähnt werden, von denen ich viele, sehr viele gelesen habe, und die auch sehr inspirierend sein können. Einige. Nicht viele. Um genau zu sein, eher wenige…

Geht es Euch ähnlich? Seht Ihr es vielleicht auch ganz anders? Schreibt mir, was Ihr dazu denkt. Die Kommentarfunktion habe ich wie immer unten rechts versteckt… ;)

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BLOGnection

Derzeit bringt eine Idee von David Teichert die deutsche Fotoblogszene in Aufruhr. (weiterlesen …)

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Bildkomposition: Kontraste

Dieser Artikel ist durch Michael Freemans The Photographer’s Eye* inspiriert. Daher möchte ich diesen einfach einmal mit Freemans Worten einleiten:

»The most fundamental overhaul of design theory in the 20th century took place in Germany in the 1920s and its focus was the Bauhaus. [...] Johannes Itten ran the Basic Course at the Bauhaus. His theory of composition was rooted in one simple concept: contrasts. Contrasts between light and dark (chiaroscuro), between shapes, colors, and even sensations, was the basis for composing an image. One of the first exercises that Itten set the Bauhaus students was to discover and illustrate the different possibilities of contrast.«

— Michael Freeman, The Photographer’s Eye

Dieser Abschnitt über die Kontraste hat mich in diesem Buch sehr beeindruckt. Ist das Spiel mit Kontrasten ja doch ein sehr essentielles in der Fotografie – meist denkt man bei “Kontrast” zunächst an “schwarz/weiß”, dann an Farbkontraste, vielleicht noch an “viele/wenige” oder “groß/klein”… (weiterlesen …)

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Flattr!

Nu isses also soweit ;)
Ab sofort zwischere ich nicht nur, jetzt ich flattere auch noch… Du fragst Dich, ist der Typ jetzt total durchgeknallt? – nein, ist er nicht.

flattr – wie im Übrigen die korrekte Schreibweise ist – ist eine neue Form des Micropayments für meist kulturelle Inhalte, bei der jeder soviel gibt, wie er kann und/oder möchte.

Was flattr nun genau ist, dazu hat Boris in seinem Blog ausführlich berichtet. Darauf möchte ich an dieser Stelle jetzt einfach einmal verweisen.

Da sich flattr zu Zeit noch in der Beta-Phase befindet, ist es noch nicht ohne Weiteres möglich, einen Account anzulegen. Man muss sich dafür zunächst Vormerken lassen. Man bekommt dann nach einiger Zeit eine Einladung. Diese ”[...] highly personal Flattr invite” habe ich heute erhalten und einfach einmal direkt losgelegt.

Du findest also ab sofort unter jedem meiner Text- und Bildbeiträge einen kleinen flattr-Button. Das soll aber nicht heißen, dass dieser Blog ab sofort kommerziell ist – aber wenn jemand mir Gutes angedeihen lassen möchte, werde ich sie oder ihn sicher nicht davon abhalten. :)

Also im Voraus schon mal: Danke für’s – ja wie ist denn nun das Verb? – flattrn!

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Kontra Nikon D40x

Zum Einstieg in die Spiegelreflexfotografie habe ich mir im Jahre 2007 die Nikon D40x gekauft. Inzwischen habe ich mit ihr ca. 5000 Bilder gemacht und möchte hier einmal aufführen, was mich an ihr stört. Denn ich bin eher unzufrieden mit diesem Modell. Die Kamera wird ja seit 2008 nicht mehr gebaut, aber evtl. gibt es doch den Einen oder Anderen, der mit dem Gedanken spielt, sich eine solche als Gebrauchtgerät zuzulegen. Ich weiß nicht, wie viele dieser Punkte auch auf das Nachfolgemodell D60 Anwendung finden, die meisten werden jedoch zutreffen.

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Willkommen!

Herzlich willkommen!

Mehr Infos über mich, vorallem, was ich fotografiere und wie ich zur Fotografie gekommen bin, findest Du unter ‘Wer ist das?’

Wenn Du Dich für meine Bilder interessierst, schau doch in die jeweiligen Galerien. Leider sind noch nicht sehr viele Bilder online. Ich arbeite derzeit am Aufbau dieser neuen Seite. Bitte habe noch etwas Geduld. Ich würde mich freuen, wenn Du wieder ‘reinschaust!

Wenn Du etwas wissen möchtest, was Du hier (noch) nicht findest, twittere mich doch einfach mal an.

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